Partner

Janitza electronics GmbH

Vernetzt denken und effizient planen – für mehr Transparenz in Ihrer Energieversorgung.

Mehr Transparenz in der Energieverteilung – Janitza macht’s möglich

Energiemanagement ist heute unerlässlich – nicht nur für Umwelt und Gesellschaft, sondern auch für Unternehmen selbst. So stellt effizientes Energiemanagement einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Nur wer seinen Energieverbrauch im Blick behält, kann Kosten reduzieren und so die Effizienz steigern.

Die Janitza electronics GmbH, ein mittelständisches Familienunternehmen aus Hessen, ist sich der Bedeutsamkeit von effizienter Energieversorgung schon lange bewusst. Bereits seit 1986 macht die Traditionsfirma, die als Tochter aus der 1961 gegründeten Eugen Janitza GmbH hervorging, mit entsprechender Hardware und der zugehörigen Software Energie sichtbar und dadurch kontrollierbar – eine Gesamtlösung, die effizientes Energiemanagement sowie Differenzstrom- und Power Quality-Monitoring garantiert. Dabei orientiert sich Janitza stets an dem Bedarf des Kunden und arbeitet eng mit diesem zusammen.

Im Zuge der Digitalisierung sind die Instrumente für das Messen und Monitoring des traditionsreichen Unternehmens immer leistungsfähiger und komplexer geworden. Das Produktspektrum von Janitza reicht inzwischen von Messgeräten und Stromwandlern bis hin zur Visualisierungs- und Analysesoftware. Hierzu zählen u.a. Klasse A-Spannungsqualitätsanalysatoren entsprechend der Norm DIN EN 50160, digitale Einbaumessgeräte und mobile Spannungsqualitätsanalysatoren, um nur einige wenige zu nennen. Im Ergebnis handelt es sich dabei um hochvernetzte Systeme, die prinzipiell alle möglichen Energiedaten überall und zu jederzeit abrufbereit vorhalten.
Die UMG-Messgeräte, GridVis®-Software und Komponenten vereinen 3 Lösungen – Energiedatenmanagement, Spannungsqualitäts-Monitoring und Differenzstrommessung (RCM) – in einer gemeinsamen Systemumgebung – Made in Germany.

Neben der Ausarbeitung der technischen Lösung und der Inbetriebnahme, führt Janitza ebenso Schulungen und Trainings mit Kunden durch, wartet und betreut die Systeme.

Die technischen Module von Janitza mit ihren blauen Gehäusen sind vergleichsweise kompakt und vorzugsweise in Schaltkästen verbaut. Angezeigte Daten lassen sich über die Energie- und Differenzstrommessgeräte erfassen. Diese können über vielfältige Kommunikationsschnittstellen, z.B. über Ethernet, verbunden werden. Besonders die im Haus entwickelte GridVis®-Software und das Energy-Portal machen es möglich, Energiedaten online jederzeit und überall abzurufen, was beim Kunden auf große Begeisterung stößt. Die Cloud-basierte Lösung erspart den Kunden eigene Anschaffungs- und Betriebskosten für Software, Server, Datenbank und Pflege. Das Portal gewährleistet höchste Datensicherheit und ist vor allem einfach zu bedienen. Die Systemarchitektur ist flexibel und individuell konfigurierbar. So lässt sich die Energieeffizienz auf der Basis von Kennzahlen und deren Verläufen im Unternehmen optimieren – aber auch der Strom-, Gas- und Wasserverbrauch.

Mehr Transparenz erweist sich also in diesen Fällen tatsächlich als ein wirtschaftlicher und ökologischer Vorteil. Ganz gleich, ob man die Messsysteme etwa beim Bäcker nebenan oder in Industrieunternehmen und Rechenzentren einsetzt – der Kunde lässt sich hiervon gerne überzeugen. Und das ist ein ganz wesentlicher Erfolgsfaktor.

Energiemanagement-Software GridVis® ‒ Energiedaten erfassen, visualisieren und Kosten reduzieren

3-in-1 Monitoring-Systemlösung: Energiemanagement + Spannungsqualität + Differenzstromüberwachung sorgen für eine transparente und sichere Energieversorgung

Jede Optimierungsaufgabe erfordert zunächst einmal die möglichst exakte Kenntnis aller relevanten Zustandsgrößen. Janitza-Energiemessgeräte und –Software sorgen für diese Transparenz: Mithilfe von Janitza UMG-Messgeräte werden alle wichtigen Zustandsgrößen aller relevanten Verbraucher erfasst, gespeichert und über ein Profibus-Netzwerk zyklisch an die zentrale Anlagensteuerung übermittelt. Über eine Netzwerkverbindung werden die Messwerte parallel dazu in einer zentralen Datenbank abgelegt. Eine umfassende Softwaresuite ermöglicht die detaillierte Auswertung dieser Daten und liefert die nötige Basis für alle Entscheidungsprozesse.

Durch die Energiewende weg von zentralen Großkraftwerken hin zur volatilen, regenerativen Stromerzeugung „vor Ort“ werden die Verteilungsstrukturen immer komplexer. Dezentrale Einspeisungen verursachen schnelle Leistungs- und Spannungsänderungen, was zur Zunahme von Spannungsverzerrungen und anderen Anomalien führt. Andererseits können auch eigene Verbraucher wie z.B. Frequenz-umrichter und andere nichtlineare Verbraucher Störungen verursachen. Um dem vorzubeugen wird mit derselben Janitza-Messtechnik auch die Einhaltung aller relevanter Spannungsqualitätsparameter kontinuierlich überwacht und so die Stabilität sowie Verfügbarkeit der Spannungsversorgung sichergestellt.